Archive for the 'dinge' Category

So, Urlaub is vorbei,..

Jun 14 2011 Published by under dinge,menschen,orte

… und nun wird wieder geschafft. Schon seltsam, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass im Urlaub die Zeit grundsätzlich viel schneller vergeht. Mag ja vielleicht daran liegen, dass man bis in die Puppen ausschlafen kann und eigentlich so gut wie nie auf die Uhr schaut.

Zurückblickend möchte ich sagen, dass die letzten 12 Tage mäßig entspannend waren und ich selbstverständlich nicht das geschafft habe, was ich mir im Vorfeld vornahm. Dafür haben Paul und ich uns wenigstens mal wieder etwas an der frischen Luft aufgehalten, wir haben meine Eltern und gute alte Freunde getroffen und ich war zum ersten Mal in diesem Jahr in einem See baden. So richtig mit kaltem Wasser und so.

Gestern und vorgestern sind wir sogar mal mit dem Fahrrad unterwegs gewesen – Sport! – Und anschliessend gab’s die passende Belohnung. Mannomann, die haben echt leckeres Eis da xD

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House-Pabst im Wäldches!

Jun 10 2011 Published by under dinge

Liebe Besucher des Frankfurter Wäldchestages,

um der Unsitte, sich nach übermäßigem Alkoholgenuß in unser schönes Stadtgrün zu übergeben, entgegenzuwirken, hat sich das Pulse am kommendem Samstag bereiterklärt, eine einfache jedoch bewährte Entsorgungslösung auf der hauseigenen Bühne bereitzustellen.

Wir bitten um rege Nutzung des Haus-Pabstes.

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Herren- …

Jun 02 2011 Published by under dinge

…oder Männertag? Oder Vatertag? Oder Himmelfahrt?

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Teambuilding

Jun 01 2011 Published by under dinge,menschen

Ich hatte gestern eines dieser Seminare, bei deren Namen man für gewöhnlich etwas zusammenzuckt, wenn er denn fällt und wenn man sich nicht wirklich was drunter vorstellen kann beziehungsweise wenn man dem Glauben schenkt, was man denn so vom Hörensagen kennt.. Es ging um Teambuilding.

Wir sind nun seit etwa 2 Monaten ein neues, großes Team, zusammengewürfelt aus zwei kleineren. Mein Chef hat nun statt 17 Mitarbeitern ganze 37 zu betreuen, und alle 37 sollen sich nach Möglichkeit nicht nur vertragen, sondern effektiv zusammenarbeiten.

Interessant war zunächst das Thema Terminfindung. Zunächst dachte sich Cheffe, dass es ja am besten wäre, das Ganze an einem Wochenende zu veranstalten. In unserer Firma ist es durchaus üblich, dass hin und wieder ein paar Seminare am Samstag stattfinden, dann aber in einer recht entspannten Atmosphäre, mit leckerem Essen und sehr guten Trainern. Nunja, die Frage stand nun in Raum, wann das Training denn nun stattfinden solle und im Endeffekt wollten oder konnten einige Kollegas partout nicht ihren freien Samstag opfern. Großartig fand ich, dass Cheffe schließlich sagte, dass er zwar etwas enttäuscht sei, aber niemanden zwingen wollte. Wir fanden letztendlich den gestrigen Tag als Termin, an dem das Training dann in gekürzter Form stattfinden sollte.

Hm, nun mag man sich fragen, wie es denn so war, bei diesem neumodernen Schnickschnack á la “Schakka, Du schaffst es!” – Ehrlich? Es war großartig! Und überhaupt nicht nervig. Keine peinlichen Moderatoren, keine peinlichen Spielchen, (Spielchen schon, aber nicht peinlich) und keine aufgezwägte Gruppendynamik. Stattdessen Übungen zur Selbstreflektion, eine Menge teils irrsinnig lustiger Gepräche, alles in allem ein unterhaltsamer und kurzweiliger Nachmittag bzw. Abend.

Interessant war, in welch kurzer Zeit man versteht, wie einfach es sein kann, aus einer lose zusammengewürfelten Gruppe ein Top Team zu machen. Solange man bestimmte Spielregeln versteht und sich an sie hält, scheint es zumindest einfach.

Im Laufe des Abends machten wir eine Art Bestandsaufnahme, wie wir uns als Team sehen, deshalb bin ich wirklich gespannt, wie es aussehen wird, wenn wir uns bald wieder einmal analysieren und mit dem gestrigen Abend vergleichen.

Wenn Euch solch ein Training einmal angeboten wird, macht es jedoch nicht wie wir und nehmt euch nur einen Abend lang Zeit, versucht einfach mal einen ganzen Tag in neutraler Umgebung als Team zu verbringen. Ich bin sicher, es wird euch gefallen.

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Auf der einen Seite …

Mai 31 2011 Published by under dinge

war ich etwas traurig, als Claus meinte, er wolle sein Projekt “Blog” begraben. Und dass es an und für sich auch ganz ok sei, denn es war zwar eine schöne Zeit über sein Leben zu berichten, über Dinge, die ihn so beschäftigen aber im Endeffekt ist es jetzt auch mal langsam gut. Außerdem hat er wahrscheinlich noch weniger Zeit als ich, dann gibt es Haus Gottfried und den Pommesbaron – und die gehen schließlich vor.

Ich habe auch schon oft nachgedacht, ob ich den Laden hier so einfach zumache und ‘n schickes Foto auf die Startseite stelle. Hm aber dann würde mir was fehlen. Eigentlich tut es das ja jetzt schon. Denn das originale Wohnzimmer is ja nun schon seit über ‘nem Jahr weg. Und da gab’s ja jeden Tag irgendwelchen Quatsch – _das_ war das echte Wohnzimmer. Ich denke mit etwas Wehmut dran zurück und frage mich, ob man in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. eigentlich noch ein Blog haben will. So eine Facebook-App ist doch viel komfortabler und irgendwie ist alles ja viel toller und vernetzter.

 

Die Frage ist jedoch, was kommt nach Facebook, Twitter und Tralala? Und schmeisst man den ganzen Kram nicht auch wieder irgendwann einfach weg, weil’s was besseres, einfacheres und moderneres gibt? Wird man sich nicht wieder nach dem guten alten Wohnzimmer zurücksehnen? Schon ziemlich wahrscheinlich.

Na dann setze ich mich doch lieber wieder auf mein Sofa.

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